Daten und Zahlen:
Errichtet: 1954 bis 1958
Stauinhalt: 41,3 Millionen m³ oder 41,3 Milliarden Liter (davon Speicherraum bei Hochwasser: 2 Millionen m³). Der Stauinhalt entspricht dem durchschnittlichen Abfluss des Rheins bei Bonn in etwa 5 ½ Stunden.
Abgabe von Trinkwasser im Jahr 2006 aus der Wahnbachtalsperre:
Die Talsperre als Hauptressource deckte 2006 55 % der Gesamtmenge des vom Wahnbachtalsperrenverband gelieferten Trinkwassers.

Gesteinsschüttung:
(1) Grauwackein Packlagengröße
(2) Grauwacke, nur grobe, durchlässige Steinschüttung, Kantenlänge 15 bis 80 cm
(3) Grauwacke und Grauwackeschiefer, auch weniger grobes Schüttmaterial
(4) Verlehmtes Steinmaterial als Übergang
(5) Asphaltbeton - Aussenhautdichtung
(6) Entnahmebauwerke im Stausee
(7) Grundablassstollen mit zwei Entnahmeleitungen DN 1400 mm

Querschnitt durch den Herdmauer-Kontrollstollen am wasserseitigen Böschungsfuß
Entwässerung und Länge der Bohrungen bis in den Untergrund des Dammkörpers durch Zementeinpressung (Injekt)

Oberflächenzone = Epilimnion
Sprungschicht= Metalimnion
Tiefenwasserzone= Hypolimnion
Gerät zur Belüftung des Tiefenwassers im Wahnbachstausee
Jährliche Zuflüsse (Durchschnitt, Maximum, Minimum) Talsperre vollgefüllt (in Tagen):